1. FC Nürnberg

Nürnberg vor dem wichtigsten Spiel in der Saison

Zum Abschluss des 32. Spieltags empfängt der 1. FC Nürnberg heute Abend Eintracht Braunschweig im heimischem Grundig Stadion. Mit einem Sieg gegen die Löwen würde er FCN einen großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Für den Club wäre es der zweite Big Point binnen einer Woche.

Der Jubel nach dem 3:1-Auswärtserfolg vor einer Woche in Kiel war groß bei den FCN-Fans. Durch den Sieg hat man nicht nur den zweiten Platz in der Tabelle verteidigt, sondern auch einen direkten Konkurrenten auf Distanz gehalten. Das Team von Michael Köllner muss am 32. Spieltag erneut am Montagabend ran, diesmal spielt man jedoch zu Hause und bekommt es mit Eintracht Braunschweig zu tun.

Die Fans können sich auf ein packendes Spiel freuen, denn während der Club um den Aufstieg spielt, geht es für die Braunschweiger um den Klassenerhalt. Beide Teams brauchen die drei Punkte.

Club steht kurz vor seinem Bundesliga-Comeback


Mit nur drei Siegen aus den letzten zehn Spielen hat der 1. FC Nürnberg in den vergangenen Wochen nicht unbedingt einen überragenden Fußball gespielt, zumindest was die Ergebnisse angeht. Dennoch steht der FCN nach wie vor auf einem direkten Aufstiegsplatz und kann hat gute Chancen den Sprung ins deutsche Oberhaus zu schaffen, so sieht es auch das online portal sportwetten24. Mit einem Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig wäre man rein mathematisch zwar noch nicht „durch“, würde dennoch einen großen Schritt machen. Aktuell hat der FCN zwei Punkte Vorsprung auf Rang 3 und Holstein Kiel, bei einem Sieg wären es fünf Punkte mit nur noch zwei Spielen auf dem Konto.

Club-Coach Michael Köllner drückt vor dem Duell gegen Braunschweig auf die Euphorie-Bremse: „Wir tun gut daran, uns auf unsere Dinge zu konzentrieren. Wir haben uns letzten Montag mit dem Sieg in Kiel in eine gute Ausgangspostion gebracht, mehr aber auch nicht.“

Ein Sieg gegen Braunschweig wird jedoch alles andere als einfach, denn auch für die Löwe geht es um viel, sehr viel. Genauer gesagt kämpft die Eintracht um den Klassenerhalt. Mit 39 Punkten hat man gerade einmal zwei Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Zudem ist das Team von Torsten Lieberknecht seit drei Spielen unbesiegt und reist durchaus mit Selbstbewusstsein nach Franken. Das Hinspiel Ende November konnte Nürnberh knapp mit 3:2 für sich entscheiden.

Foto: Marco Fieber / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)